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14.01.2012, 15:02 Uhr
Junge Union spendet für die Medizinische Kinderschutzambulanz
Einnahmen aus dem Verkauf von Keksen werden zu Gunsten von Kindern gespendet.
Im Zuge des Oerer Weihnachtsmarktes verkaufte die Junge Union selbstgebackene Kekse für einen guten Zweck. Der Stadtverbandsvorsitzende der Jungen, Dominic Colloff, freute sich vor allem über die große Bereitschaft der Oer-Erkenschwicker Bevölkerung mit dem Kauf der Kekse die Versorgung von Kindern zu unterstützen. Der gesamte Erlös wurde der Medizinischen Kinderschutzambulanz der Vestischen Kinder- und Jugendklinik in Datteln übergeben. Dort freute sich stellvertretend Frau Dr. Klein über das Engagement der Jungen Union und nahm den Betrag von 250 € dankend entgegen.
Die Kinderschutzambulanz ist eine Einrichtung, die sich der Versorgung von Kindern die Opfer von Gewalt wurden widmet und versucht Misshandlungen und Missbrauch zu erkennen und zu dokumentieren, um so den Schutz der Kinder bestmöglich zu gewährleisten. Um ihre Ziele erreichen zu können ist die Ambulanz auf finanzielle Unterstützung in Form von Spenden angewiesen, da die Kosten nicht von Seiten der Krankenkassen getragen werden. Erstmalig in diesem Jahr wird seitens der Ambulanz auch eine Patenschaft angeboten, mit der Bürger und Unternehmen diese Einrichtung langfristig unterstützen können. Für weitere Informationen diesbezüglich steht Ihnen die Junge Union gerne zur Verfügung (ju-oe@web.de).
Besonderer Dank seitens der Jungen gilt auch der CDU, die den Verkauf an ihrem Stand auf dem Weihnachtsmarkt ermöglichte sowie allen Mitgliedern der Jungen Union, die mit ihrem Einsatz beim Backen und dem Verkauf dazu beigetragen haben die Ambulanz zu unterstützen.
Auf dem Foto zu sehen: von links: Tina Hinz, Dr. Martina Klein, Dominic Colloff und Henriette Stelmaszyk
Besonderer Dank seitens der Jungen gilt auch der CDU, die den Verkauf an ihrem Stand auf dem Weihnachtsmarkt ermöglichte sowie allen Mitgliedern der Jungen Union, die mit ihrem Einsatz beim Backen und dem Verkauf dazu beigetragen haben die Ambulanz zu unterstützen.
Auf dem Foto zu sehen: von links: Tina Hinz, Dr. Martina Klein, Dominic Colloff und Henriette Stelmaszyk
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